Herzlichen Glückwunsch Niccel!
Auf Anregung eines eifrigen Bloggers hier nun die allerbesten Glückwünsche
per Artikel im Blog.
Wir wünschen dir das Allerbeste und dass dir deine Wünsche für das xx-te Lebensjahr (dein jugendliches Alter wird hier nicht verraten!) alle in Erfüllung gehen.
Wie man hört, lässt du es dir zu deinem Geburtstag wieder in La Gioia gut gehen und frönst gemeinsam mit deinem lieben Ehemann dem Ausleben eurer Kreativität. Wir freuen uns alle mit euch und sind schon ganz gespannt auf die Ergebnisse, die das entspannte Schaffen in der umbrischen Natur so hervorbringen wird.
Am 13. April 2006 um 13:58 Uhr
Hallo, liebe Niccel, gratuliere dir zum Geburtstag und wünsche dir einen wunderschönen Tag, Sonne im Herzen und auf deinem Gesicht (wir habens leider kalt).
Feier schön und lass es dir gut gehen!
Mit den besten Grüßen, deine e.
Am 13. April 2006 um 13:59 Uhr
Ja Hallo, liebste Niccel, Du hast heute Geburitag! Viele liebe, gute, Grüße und eine dicke Umarmung!
Am 13. April 2006 um 14:19 Uhr
Liebe Niccel!


Ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag und ein wunderschönes weiteres Lebensjahr.
Schade das wir nicht zusammen feiern können, aber wir sehen uns ja in Ascona zum Feiern.
Lass es dir gut gehen!
Am 14. April 2006 um 12:13 Uhr
Am 14. April 2006 um 12:15 Uhr
Auch ich möchte Dir gratulieren zu Deinem 53. Geburtstag. Auf das Du hundert Jahre alt wirst.
Ein naher Verwandter.
Am 14. April 2006 um 12:19 Uhr
Liebe Niccel,
ein schweitzer Gruss zu Deinem Geburtsli.
Gesundli und luastichkeit wünsch ich Dir.
Auf das die schwitzer Bergli Dir nie ein Hinderlisli sein mögen.
Mit lierbsten Grüssen
Frenzli, die Luzernerin
Am 14. April 2006 um 12:23 Uhr
da schau her, jetzt wird dieser Blog zum wiederholten Male mißbraucht. Wahrscheinlich unterhält der Admin oder sein Adlatus besondere verwandtschaftliche Beziehungen zu dieser Niccel.
Ich will ja nicht immer der Böse sein, also hier ausnahmsweise liebste Grüße zu Deinem Geburri auch von mir.
Blind Peter, der Nette
Am 14. April 2006 um 12:27 Uhr
Happy Geburtstag dear Niccel, happy Geburtstag to you.
Freue mich schon auf meinen Geburtstag. Gibt´s dann auch sonen Blog für mich?
Take a laugh in your heart
Am 14. April 2006 um 12:32 Uhr
Liebe Niccel,
nach all dem Blödsinn, hier nun ein ehrlich gemeinter Geburtstagswunsch an Dich. Erhalte Dir Deine Gesundheit und Dein Lachen. Und an schlechten Tagen geh auf diesen Blog. du wirst sehen und merken, gleich wirds Dir besser gehen.
Ich drücke Dich
Rainer
Am 14. April 2006 um 12:35 Uhr
Okay,
virginian greetings from over the sea.
Be sure you aren´t alone.
Take care of your health and allways take a laugh in your pocket.
See you later
Bill P. from Virginia
Don´t forget our US Boys!
Am 14. April 2006 um 12:54 Uhr
Welch ein Aufstand hier veranstaltet wird, nur weil eine N I C C E L aus Irgendwo ihren Geburtstag meint feiern zu müssen auf unserem Blog.
Und ” 6 feet under” ,- Kommentare bitte in Zukunft zu wichtigeren Themen abgeben, wie z.B. Männerbusfall, Poker oder Jeder Mensch ist ein Künstler( sehr interessanter Blog!). Ansonsten kannste Dich gleich vertschüssen und kommst auch auf einen eventuellen Golf Blog nicht drauf. Der Administrator kann Dich nähmlich ausknocken. Also, wer tüchtig schreibt darf irgendwann auch mal den Ball einlochen.
Trotzdem Niccel alles Gute und grüß mir den E. ( du weisst schon wen ich meine).
Trink ein Cognäckchen auf Dich.
Ciao Berni
Am 14. April 2006 um 22:34 Uhr
hi ihr da,
habe jetzt auche ndlich den weg in den blog gefunden. haette ich das gestern schon gewusst, haette ich natuerlich auch der Niccel auf diesem wege gratuliert. mist, jetzt muss wieder fast ein jahr warten.
aber so ist das halt, wenn man im ausland ist, da dauertn manche dinge eben ein wenig laenger.
alles gute trotzdem fuer den rest des lebensjahres, Niccel, heute habt ihr da unten zumindest blendendes wetter gehabt.
Am 15. April 2006 um 08:22 Uhr
Wer ist signore Niccel? Möchte ich auch gartulieren, aber wisse nicht worum geht. Musse weltkebannte Mann sein. Alora, anche dal Ticino tanti auguri allo signore Niccel.
Am 15. April 2006 um 11:57 Uhr
Auch ich schliesse mich den Geburtstagswünschen für Niccel an, auch ein paar Tage zu spät, aber besser zu spät als nie
Am 15. April 2006 um 12:58 Uhr
Den Ball auf Niccel
TOR
TOR 
Niccel rennt die linke Flanke runter, lässt drei Gegenspielerinnen stehen, täuscht kurz an, zieht sich den Ball auf den rechten Schlappen und Hacke Spitz ab ins neue Jahr.
TOR
NAch 365 Minuten geht Niccel als Siegerin vom Platz.
Wir gratulieren zu diesem phänomenalen Sieg über die Zeit.
Never change a winning Niccel.
Prost Niccel
Rüdigeringho
Am 20. April 2006 um 18:13 Uhr
Na gut, wir haben unser Bestes gegeben, wenn die Wünsche trotzdem helfen ist es ja gut!
Sehr gut sogar. Aber vielleicht ist sie ja gerade mit einer Tüte auf einer Treppe in Umbrien und will nicht erkannt werden…?
Dann bis zum nächsten Mal. ciao
Am 20. April 2006 um 19:14 Uhr
Am 20. April 2006 um 23:02 Uhr
glaube jedoch nicht, dass sie dabei ne’ tüte im mund hat.
ein insider
Am 23. April 2006 um 21:49 Uhr
Hallo hallo Ihr alle!
falschen Vermutungen anstellen.
Eure Niccel
Das war ja ne Überraschung, so viele Geburigrüsse … und dann noch über einen Blog. Wenn ich jetzt noch wüsste, wer Ihr alle seid, könnte ich mich ja auch persönlich bedanken. Die Namen auf diesem Blog werden ja immer verrückter. Aber ich möchte keine
Also einfach an Euch alle ganz lieben Dank, mille grazie, dass Ihr an mich gedacht habt und so viele liebe Grüsse gebloggt habt.
Fröhliche Grüsse
Am 9. Mai 2006 um 23:09 Uhr
na wie findste den?
oder ist der besser?
Rainer
Am 10. Mai 2006 um 12:27 Uhr
Hey,
und
scheinen ja irgendwie etwas mit mir zu tun zu haben. Und der da
erinnert mich an Chris. Und der da
an Rainer. Wo findet Ihr die denn alle?
das ist ja unglaublich, was für Smileys Ihr da überall findet! Oder ist einer von Euch bereits selber Produzent von solchen Smileys. Also mindestens zwei davon
Viele Schreibtischgrüsse,
Niccel
Am 10. Mai 2006 um 18:15 Uhr
liebe Niccel,
der eine Smiley ist von mir.
die anderen hab ich gefunden im Netz.

Na da staunste wat.
Rainer
Am 11. Mai 2006 um 12:53 Uhr
Hallo Rainer,
wie macht man denn so einen Smiley selber? Ist das schwer? Und wo findet man sie im Netz? Kann man da einfach im Google “Smiley” angeben oder was?
Am 27. September 2006 um 18:08 Uhr
auch von mir ein Vorschlag zu diesem Thema:
wie wärs mit
Niccels smarte Boys
Am 28. September 2006 um 18:45 Uhr
Der Sündenfall
1Aber die aSchlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? 2Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; b 3aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, daß ihr nicht sterbet! c 4Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, d 5sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
a: Offb 12,9; 20,2 b: Kap 2,16 c: Kap 2,17 d: Joh 8,44
6Und das Weib asah, daß von dem Baum gut zu essen wäre und daß er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie bnahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß. 7Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan, und sie wurden gewahr, daß sie cnackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. 8Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam dversteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. 9Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? 10Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. 11Und er sprach: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? 12Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich aß. 13Da sprach Gott der HERR zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: eDie Schlange betrog mich, so daß ich aß.
a: Jak 1,14-15 b: 1. Tim 2,14 c: Kap 2,25 d: Ps 139,7-10; Jer 23,24 e: 2. Kor 11,3
14Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15Und ich will aFeindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
a: Offb 12,4-5; 12,15-17
16Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber aer soll dein Herr sein.
a: Eph 5,22-23; 1. Tim 2,12
17Und zum Manne sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, averflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. 18Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. b
a: Kap 8,21-22; Hiob 31,38-39 b: Kap 2,7; Ps 90,10; 104,29; Pred 12,7; 2. Thess 3,10
20Und Adam nannte sein Weib Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. 21Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und zog sie ihnen an. 22Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, daß er die Erde bebaute, von der er genommen war. a 24Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.
a: Kap 2,15
Am 28. September 2006 um 18:46 Uhr
happy gb
Am 28. September 2006 um 18:46 Uhr
Geschlechtsregister von Adam bis Noah
1Dies ist das Buch von aAdams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, bmachte er ihn nach dem Bilde Gottes 2und schuf sie als Mann und Weib und segnete sie und gab ihnen den Namen «Mensch» zur Zeit, da sie geschaffen wurden.
a: Lk 3,37-38 b: Kap 1,27
3Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich und anach seinem Bilde, und nannte ihn Set; 4und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 5daß sein ganzes Alter ward 930 Jahre, und starb.
a: Ps 51,7; 1. Kor 15,49
6Set war 105 Jahre alt und zeugte Enosch 7und lebte danach 807 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 8daß sein ganzes Alter ward 912 Jahre, und starb. 9Enosch war 90 Jahre alt und zeugte Kenan 10und lebte danach 815 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 11daß sein ganzes Alter ward 905 Jahre, und starb. 12Kenan war 70 Jahre alt und zeugte Mahalalel 13und lebte danach 840 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 14daß sein ganzes Alter ward 910 Jahre, und starb. 15Mahalalel war 65 Jahre alt und zeugte Jered 16und lebte danach 830 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 17daß sein ganzes Alter ward 895 Jahre, und starb. 18Jered war 162 Jahre alt und zeugte Henoch 19und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 20daß sein ganzes Alter ward 962 Jahre, und starb. 21Henoch war 65 Jahre alt und zeugte Metuschelach. 22Und Henoch awandelte mit Gott. Und nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, lebte er 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 23daß sein ganzes Alter ward 365 Jahre. 24Und weil er mit Gott wandelte, nahm ihn Gott hinweg, und er ward nicht mehr gesehen. b
a: Kap 6,9 b: 2. Kön 2,11; Hebr 11,5
25Metuschelach war 187 Jahre alt und zeugte Lamech 26und lebte danach 782 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 27daß sein ganzes Alter ward 969 Jahre, und starb. 28Lamech war 182 Jahre alt und zeugte einen Sohn 29und nannte ihn Noah und sprach: Der wird uns trösten in unserer Mühe und Arbeit auf dem Acker, den der HERR averflucht hat. 30Danach lebte er 595 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, 31daß sein ganzes Alter ward 777 Jahre, und starb.
a: Kap 3,17-19
32Noah war 500 Jahre alt und zeugte Sem, Ham und Jafet.
Am 28. September 2006 um 18:47 Uhr
Skinheads
Wenn man heute von einem Skinhead spricht, meint man eigentlich sofort einen rechtsradikalen. Doch schon die Geschichte der Skiheads zeigt, dass der Ursprung der Skinheadbewegung keines Falls rassistische oder gar nationalsozialistische Hintergründe hat. In den 60er Jahren waren die Skinheads eine Jugendbewegung, die aus dem Mittelstand («Working Class») entstand. Sie waren stolz auf ihren Status als Arbeiter und trugen darum auch ihre typische Arbeitskleidung nach der Arbeit: Boots (Arbeiterschuhe z.B. «Doc Martens»), Dockarbeiterjacke oder Bomberjacke, und als Erkennungsmerkmal (sehr Auffallend) natürlich die Glatze, von der auch ihr Name kommt. Die Skins trafen sich nach der Arbeit im Pub, um ein paar Bier zu trinken und um Musik zu hören. Am Anfang war diese vorwiegend Ska (Stammmusik des Reagge).
In den 70er Jahren begann sich dann die ganze Szene zu verändern. Statt Ska-Musik entwickelten die Skinhead-Bands (allen voran die legendären 4-Skins) die sogenannte Oi!-Musik (ähnlich wie Punkrock, jedoch vor diesem entstanden). In dieser Zeit entstanden dann auch die ersten faschistischen Tendenzen. Der Stolz und Patriotismus der Skins wurde von einigen stark übertrieben und endete im Rechtsextremismus. Extreme Auswüchse davon sind aus den 80er Jahren und auch den jetzigen 90er Jahren bekannt. (Auf die Fascho-Skins werde ich im weiter Verlauf an anderer Stelle noch detaillierter eingehen).
Heute gibt es neben den rechtsextremen Skinheads immer noch andere, grösstenteils antifaschistische Skinhead-Kulturen. Einerseits, die sich unpolitisch nennenden Oi!-Skins, die sich aber neben dem Arbeiten und Biertrinken teilweise auch in Schlägereien mit Faschos verwikkeln, andererseits, die SHARP- Skins (Skinheads Against Racial Prejudice), die sich explizit gegen Rechts wehren und einen antifaschistischen Grundgedanken haben, um die eigentliche Skinheadkultur wieder in den Vordergrund zu bringen. In die gleiche Richtung gehen die Red-Skins, eine Vereinigung von Skinheads mit linkem Gedankengut.
Laut einer Auskunft eines Skinheads sind in Deutschland nur ein Drittel aller Skinheads rechtsradikal, die restlichen zwei Drittel sind OI!-, SHARP-, oder Redskins. Wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass das rechte Gedankengut auch bei «normalen» Bürgern sehr viel Aufmerksamkeit findet. (Anmerkung: Diesen kurzen Überblick finde ich an dieser Stelle als allgemeinen Hinweis notwendig, damit man kein falsches Bild von den Skinheads bekommt, denn die Medien werfen Skinheads und Faschos eigentlich immer in den gleichen Topf…)
Am 28. September 2006 um 18:47 Uhr
Gottessöhne und Menschentöchter
1Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2da sahen die aGottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. 4Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind bdie Helden der Vorzeit, die hochberühmten.
a: Hiob 1,6; 2. Petr 2,4; Jud 1,6 b: Hes 32,27
Am 28. September 2006 um 18:48 Uhr
Peter mag 400, aber nicht 300; er mag 100, aber nicht 99; er mag 3600, aber nicht 2400. Was mag er gerne?
• 900
• 1000
• 1100
• 1200
Am 28. September 2006 um 18:48 Uhr
Ankündigung der Sintflut. Noahs Erwählung. Bau der Arche
5Als aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und aalles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, 6da breute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 7und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. c 8Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN. d
a: Kap 8,21 b: 1. Sam 15,11; 15,35; Jer 18,7-10 c: 4. Mose 23,19; Röm 3,3-4; 2. Tim 2,13 d: Hebr 11,7
9Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er awandelte mit Gott. 10Und er zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. 11Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voller Frevel. 12Da bsah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. 13Da sprach Gott zu Noah: Das cEnde allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. 14Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech innen und außen. 15Und mache ihn so: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Breite und dreißig Ellen die Höhe. 16Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Stockwerke haben, eines unten, das zweite in der Mitte, das dritte oben. 17Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. 18Aber mit dir will ich meinen dBund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne. 19Und du sollst in die Arche bringen von allen Tieren, von allem Fleisch, je ein Paar, Männchen und Weibchen, daß sie leben bleiben mit dir. 20Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach seiner Art und von allem Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, daß sie leben bleiben. 21Und du sollst dir von jeder Speise nehmen, die gegessen wird, und sollst sie bei dir sammeln, daß sie dir und ihnen zur Nahrung diene. 22Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot. e
a: Kap 5,22 b: Ps 14,2-3 c: Am 8,2 d: Kap 9,9 e: Hebr 11,7
Am 28. September 2006 um 18:49 Uhr
# Eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er in den USA und in Großbritannien entstand, und bald international, speziell in London, ihren “Boom” erlebte.# Die zugehörige Musikrichtung, siehe Punk (Musik)# Punk, Plural: Punks. Angehöriger eben dieser Jugendkultur, deutsche Fremdbezeichnung auch: Punker.
Am 28. September 2006 um 18:49 Uhr
Die Sintflut
1Und der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus; denn adich habe ich gerecht erfunden vor mir zu dieser Zeit. 2Von allen breinen Tieren nimm zu dir je sieben, das Männchen und sein Weibchen, von den unreinen Tieren aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen. 3Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel je sieben, das Männchen und sein Weibchen, um das Leben zu erhalten auf dem ganzen Erdboden. 4Denn von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles Lebendige, das ich gemacht habe. 5Und Noah tat alles, was ihm der HERR gebot. 6Er war aber sechshundert Jahre alt, als die Sintflut auf Erden kam. 7Und er ging in die Arche mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne vor den Wassern der Sintflut. c 8Von den reinen Tieren und von den unreinen, von den Vögeln und von allem Gewürm auf Erden 9gingen sie zu ihm in die Arche dpaarweise, je ein Männchen und Weibchen, wie ihm Gott geboten hatte.
a: Kap 6,8 b: Kap 8,20; 3. Mose 11,1-47 c: 1. Petr 3,20 d: Kap 6,19-20
10Und als die sieben Tage vergangen waren, kamen die Wasser der Sintflut auf Erden. 11In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle aBrunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf, 12und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. 13An eben diesem Tage ging Noah in die Arche mit Sem, Ham und Jafet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; 14dazu alles wilde Getier nach seiner Art, alles Vieh nach seiner Art, alles Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und alle Vögel nach ihrer Art, alles, was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte; 15das ging alles zu Noah in die Arche paarweise, von allem Fleisch, darin Odem des Lebens war. 16Und das waren bMännchen und Weibchen von allem Fleisch, und sie gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloß hinter ihm zu.
a: Offb 9,1 b: Kap 6,19
17Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf und trugen sie empor über die Erde. 18Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern. 19Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen so sehr auf Erden, daß alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. 20Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, so daß sie ganz bedeckt wurden. 21Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier und an allem, was da wimmelte auf Erden, und alle Menschen. a 22Alles, was Odem des Lebens hatte auf dem Trockenen, das starb. 23So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war. 24Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.
a: 2. Petr 3,5-6
Am 28. September 2006 um 18:51 Uhr
Sexismus, in Analogie zum Begriff Rassismus gebildete Bezeichnung für die wertende Annahme, dass sich Frauen von Männern auf Grund ihrer biologischen Unterschiede auch in ihrem Denken und Handeln unterscheiden und verschiedene geistige und seelische Eigenschaften besitzen. Sexismus bildet die ideologische Grundlage für die Diskriminierung und Unterdrückung des weiblichen durch das männliche Geschlecht.
Am 28. September 2006 um 18:51 Uhr
Ende der Sintflut. Noahs Opfer. Verheißung des HERRN
1Da gedachte Gott an Noah und an alles wilde Getier und an alles Vieh, das mit ihm in der Arche war, und ließ Wind auf Erden kommen, und die Wasser fielen. 2Und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel wurde gewehrt. 3Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen ab nach hundertundfünfzig Tagen. 4Am asiebzehnten Tag des siebenten Monats ließ sich die Arche nieder auf das Gebirge Ararat. 5Es nahmen aber die Wasser immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen die Spitzen der Berge hervor.
a: Kap 7,11
6Nach avierzig Tagen tat Noah an der Arche das Fenster auf, das er gemacht hatte, 7und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und her, bis die Wasser vertrockneten auf Erden. 8Danach ließ er eine Taube ausfliegen, um zu erfahren, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf Erden. 9Da aber die Taube nichts fand, wo ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in die Arche; denn noch war Wasser auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in die Arche. 10Da harrte er noch weitere sieben Tage und ließ abermals eine Taube fliegen aus der Arche. 11Die kam zu ihm um die Abendzeit, und siehe, ein Ölblatt hatte sie abgebrochen und trug’s in ihrem Schnabel. Da merkte Noah, daß die Wasser sich verlaufen hätten auf Erden. 12Aber er harrte noch weitere sieben Tage und ließ eine Taube ausfliegen; die kam nicht wieder zu ihm.
a: Kap 7,12; 7,17
13Im asechshundertundersten Lebensjahr Noahs am ersten Tage des ersten Monats waren die Wasser vertrocknet auf Erden. Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, daß der Erdboden trocken war. 14Und am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats war die Erde ganz trocken. 15Da redete Gott mit Noah und sprach: 16Geh aus der Arche, du und deine Frau, deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir. 17Alles Getier, das bei dir ist, von allem Fleisch, an Vögeln, an Vieh und allem Gewürm, das auf Erden kriecht, das gehe heraus mit dir, daß sie sich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden. 18So ging Noah heraus mit seinen Söhnen und mit seiner Frau und den Frauen seiner Söhne, b 19dazu alle wilden Tiere, alles Vieh, alle Vögel und alles Gewürm, das auf Erden kriecht; das ging aus der Arche, ein jedes mit seinesgleichen.
a: Kap 7,11 b: 2. Petr 2,5
20Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allem areinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. 21Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das bDichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. 22Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. c
a: Kap 7,2 b: Kap 6,5; Hiob 14,4; Ps 14,3; Mt 15,19; Röm 3,23 c: Jer 33,20; 33,25
Am 28. September 2006 um 18:52 Uhr
Ende der 80er ist Punk verdammt tot, und Punkplatten liegen wie Blei in den Regalen. Fünf Jahre später sieht das schon wieder ganz anders aus - mit dem Erfolg von Nirvana ist Gitarrenmusik der härteren bzw. schnelleren Gangart wieder gesellschaftsfähig, Punkbands verkaufen ihre Scheiben millionenfach. Die beiden erfolgreichsten sind The Offspring und Green Day.
Am 28. September 2006 um 18:54 Uhr
Bildads erste Rede
1Da hob Bildad von Schuach an und sprach: 2Wie lange willst du so reden und sollen die Reden deines Mundes so ungestüm daherfahren? 3Meinst du, daß Gott unrecht richtet oder ader Allmächtige das Recht verkehrt? 4Haben bdeine Söhne vor ihm gesündigt, so hat er sie verstoßen um ihrer Sünde willen. 5Wenn du aber dich beizeiten zu Gott wendest und zu dem Allmächtigen flehst, 6wenn du rein und fromm bist, so wird er deinetwegen caufwachen und wird wieder aufrichten deine Wohnung, wie es dir zusteht. 7Und was du zuerst wenig gehabt hast, wird hernach sehr zunehmen. d
a: Kap 34,10 b: Kap 1,4-5 c: Ps 35,23 d: Kap 42,10
8Denn frage die früheren Geschlechter und merke auf das, was ihre Väter erforscht haben, 9denn wir sind von gestern her und wissen nichts; unsere Tage sind ein Schatten auf Erden. 10Sie werden dich’s lehren und dir sagen und ihre Rede aus ihrem Herzen hervorbringen: 11«Kann auch Rohr aufwachsen, wo es nicht feucht ist, oder Schilf wachsen ohne Wasser? 12Noch steht’s in Blüte, bevor man es schneidet, da verdorrt es schon vor allem Gras. 13So geht es jedem, der Gott vergißt, und adie Hoffnung des Ruchlosen wird verloren sein. 14Denn seine Zuversicht vergeht, und seine Hoffnung ist ein Spinnweb. 15Er verläßt sich auf sein Haus, aber es hält nicht stand; er hält sich daran, aber es bleibt nicht stehen. 16Er steht voll Saft im Sonnenschein, und seine Reiser wachsen hinaus über seinen Garten. 17Über Steinhaufen schlingen sich seine Wurzeln und halten sich zwischen Steinen fest. 18Wenn man ihn aber vertilgt von seiner Stätte, so wird sie ihn verleugnen, als kennte sie ihn nicht. 19Siehe, das ist das Glück seines Lebens, und aus dem Staube werden andre wachsen.»
a: Kap 11,20; Spr 10,28
20Siehe, Gott verwirft die Frommen nicht und hält die Hand der Boshaften nicht fest, 21bis er deinen Mund voll Lachens mache und deine Lippen voll Jauchzens. 22Die dich aber hassen, müssen sich in Schmach kleiden, und die Hütte der Gottlosen wird nicht bestehen.
Am 28. September 2006 um 18:56 Uhr
Letztere stammen aus Berkley im sonnigen Kalifornien. Sie gründen sich 1987. zu der Zeit machen der 15-jährige Billie Joe Armstrong (Vocals und Gitarre), sein gleichaltriger Freund Mike Dirnt (aka Michael Pritchard, Bass und Backing-Vocals) und El Sobrante (aka John Kiffmeyer, Drums) noch unter dem Namen Sweet Children Musik. Zusammen bringen sie ihre erste Single “Slappy Hours” auf Lookout!-Records raus.
Am 28. September 2006 um 18:58 Uhr
Kapitel 14
1Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus; aber ihre Torheit reißt’s nieder mit eigenen Händen. 2Wer den HERRN fürchtet, der wandelt auf rechter Bahn; wer ihn aber verachtet, der geht auf Abwegen. 3In des Toren Mund ist die Rute für seinen Hochmut; aber die Weisen bewahrt ihr Mund. 4Wo keine Rinder sind, da ist die Krippe leer; aber die Kraft des Ochsen bringt reichen Ertrag. 5Ein treuer Zeuge lügt nicht; aber ein falscher Zeuge redet frech Lügen. a 6Der Spötter sucht Weisheit und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht. 7Geh weg von dem Toren, denn du lernst nichts von ihm. 8Das ist des Klugen Weisheit, daß er achtgibt auf seinen Weg; aber der Toren Torheit ist lauter Trug. 9Auf dem Zelt der Spötter ruht Schuld; aber auf dem Hause des Frommen ruht Wohlgefallen. 10Das Herz allein kennt sein Leid, und bauch in seine Freude kann sich kein Fremder mengen. 11Das Haus der Gottlosen wird vertilgt; aber cdie Hütte der Frommen wird grünen. 12Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode. 13Auch beim Lachen kann das Herz trauern, und nach der Freude kommt Leid. 14Einem gottlosen Menschen wird’s gehen, wie er wandelt, und auch einem guten nach seinen Taten. 15Ein Unverständiger glaubt noch alles; aber ein Kluger gibt acht auf seinen Gang. 16Ein Weiser scheut sich und meidet das Böse; ein Tor aber fährt trotzig hindurch. 17Ein Jähzorniger handelt töricht; aber ein Ränkeschmied wird gehaßt. 18Die Unverständigen erben Torheit; aber Erkenntnis ist der Klugen Krone. 19Die Bösen müssen sich bücken vor den Guten und die Gottlosen an den Toren der Gerechten. 20Der dArme ist verhaßt auch seinem Nächsten; aber die Reichen haben viele Freunde. 21Wer seinen Nächsten verachtet, versündigt sich; aber ewohl dem, der sich der Elenden erbarmt! 22Die nach Bösem trachten, werden in die Irre gehen; die aber auf Gutes bedacht sind, werden Güte und Treue erfahren. 23Wo man arbeitet, da ist Gewinn; wo man aber nur mit Worten umgeht, da ist Mangel. 24Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Narrheit der Toren bleibt Narrheit. 25Ein wahrhaftiger Zeuge rettet manchem das Leben; aber wer Lügen ausspricht, übt Verrat. 26Wer den HERRN fürchtet, hat feine sichere Festung, und auch seine Kinder werden beschirmt. 27Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens, daß man meide die Stricke des Todes. 28Wenn ein König viel Volk hat, das ist seine Herrlichkeit; wenn aber wenig Volk da ist, das bringt einen Fürsten ins Verderben. 29gWer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, offenbart seine Torheit. 30Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben; aber Eifersucht ist Eiter in den Gebeinen. 31Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer; aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott. h 32Der Gottlose besteht nicht in seinem Unglück; aber der Gerechte ist auch in seinem Tode getrost. 33Im Herzen des Verständigen ruht Weisheit, und inmitten der Toren wird sie offenbar. 34Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben. 35Ein ikluger Knecht gefällt dem König, aber einen schändlichen trifft sein Zorn.
a: 2. Mose 20,16; 23,1 b: Röm 12,15 c: Kap 12,7 d: Kap 19,4; 19,7 e: Ps 41,2 f: Kap 18,10 g: Kap 16,32; 19,11 h: Kap 17,5; Hiob 31,13-15; Mt 25,40 i: 1. Mose 41,37-40
Am 28. September 2006 um 18:58 Uhr
Der Chef eben dieses Plattenlabels kennt einen jungen Schlagzeuger aus der Nachbarschaft. So kommt Frank Edwin Wright III, heute besser bekannt als Tre Cool, 1989 nach diversen Wechseln am Schlagzeug hinter die Becken. Dort sitzt er bis heute. Im selben Jahr kommt bei Lookout! auch ihre erste Platte raus “1039 / Smoothed Out Slappy Hours” - hauptsächlich eine Zusammenstellung alter Eps, auf denen noch Kiffmeyer die Felle prügelt.
Am 28. September 2006 um 18:59 Uhr
Kapitel 1
1Dies sind die Sprüche aSalomos, des Sohnes Davids, des Königs von Israel, 2um zu lernen Weisheit und Zucht und zu verstehen verständige Rede, 3daß man annehme Zucht, die da klug macht, Gerechtigkeit, Recht und Redlichkeit; 4daß die Unverständigen klug werden und die Jünglinge vernünftig und besonnen. 5Wer weise ist, der höre zu und wachse an Weisheit, und wer verständig ist, der lasse sich raten, 6daß er verstehe Sprüche und Gleichnisse, die Worte der Weisen und ihre Rätsel. 7Die bFurcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.
a: 1. Kön 5,9-12 b: Kap 8,13; 9,10; Hiob 28,28; Ps 111,10
Warnung vor Verführern
8Mein Sohn, gehorche der Zucht deines Vaters und verlaß nicht das Gebot deiner Mutter; a 9denn das ist ein schöner Schmuck für dein Haupt und eine Kette an deinem Halse. 10Mein Sohn, wenn bdich die bösen Buben locken, so folge nicht. 11Wenn sie sagen: «Geh mit uns! Wir wollen auf Blut lauern und den Unschuldigen nachstellen ohne Grund; 12wir wollen sie verschlingen wie das Totenreich die Lebendigen, und die Frommen sollen sein wie die, welche hinunter in die Grube fahren; 13wir wollen kostbares Gut finden, wir wollen unsre Häuser mit Raub füllen; 14wage es mit uns! Einen Beutel nur soll es für uns alle geben»: 15mein Sohn, wandle den Weg nicht mit ihnen, halte deinen Fuß fern von ihrem Pfad; 16denn ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, Blut zu vergießen. 17Man spannt das Netz vor den Augen der Vögel, doch lassen sie sich nicht warnen; 18so lauern jene auf ihr eigenes Blut und trachten sich selbst nach dem Leben. 19So geht es allen, die nach unrechtem Gewinn trachten; er nimmt ihnen das Leben.
a: Kap 6,20; 13,1; 5. Mose 21,18-21 b: Kap 16,29; 5. Mose 13,7-9
Die Bußpredigt der Weisheit
20aDie Weisheit ruft laut auf der Straße und läßt ihre Stimme hören auf den Plätzen. 21Sie ruft im lautesten Getümmel, am Eingang der Tore, sie redet ihre Worte in der Stadt: 22Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein und ihr Spötter Lust zu Spötterei haben und ihr Toren die Erkenntnis hassen? 23Kehret euch zu meiner Zurechtweisung! Siehe, ich will über euch strömen lassen meinen Geist und euch meine Worte kundtun.
a: Kap 8,1-3
24Wenn ich aber rufe und ihr euch weigert, wenn ich ameine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet, 25wenn ihr fahren laßt all meinen Rat und meine Zurechtweisung nicht wollt: 26dann will ich auch lachen bei eurem Unglück und euer spotten, wenn da kommt, was ihr fürchtet; b 27wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück wie ein Wetter; wenn über euch Angst und Not kommt. 28Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich suchen und nicht finden. c 29Weil sie die Erkenntnis haßten und die Furcht des HERRN nicht erwählten, 30meinen Rat nicht wollten und all meine Zurechtweisung verschmähten, 31darum sollen sie dessen von den Früchten ihres Wandels und satt werden an ihren Ratschlägen. 32Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um; 33wer aber mir gehorcht, wird sicher wohnen und ohne Sorge sein und kein Unglück fürchten.
a: Jes 65,2; 65,12 b: 5. Mose 28,63 c: Jes 59,2; Mi 3,4 d: Jes 3,10-11
Am 28. September 2006 um 19:02 Uhr
Als 1992 “Kerplunk” auf den Markt kommt, macht das Album Green Day in der Punk- und Independentszene zu kleinen Stars und führt letztendlich dazu, dass die Jungs ihre Seelen an die “böse Majorcompany” Reprise bzw. Warner verkaufen - zumindest in den Augen einiger Fans.
Am 28. September 2006 um 19:02 Uhr
Danach geht es ein wenig bergab. Das ein Jahr später erscheinende Album “Insomniac” verkauft sich zwar gut, bleibt aber weit hinter “Dookie” zurück. Im Frühjahr 1996 brechen sie wegen Burnouts noch ihre Europatournee ab, was sie später als den größten Fehler ihrer Laufbahn bezeichnen. Den Rest des Jahres nutzen sie, um an neuem Material zu arbeiten. “Nimrod” erscheint 1997 und zeigt Green Day in besserer Form als je zuvor.
Am 28. September 2006 um 19:03 Uhr
Bis ihr sechstes Album das Licht der Welt erblickt, gehen drei Jahre ins Land, erst im Herbst 2000 gibt es neues Material von Green Day. Der Versuch dieses Mal mit Scott Litt (R.E.M., The Replacements, Nirvana) als Produzent am Album zu arbeiten, wird nach kurzer Zeit wieder verworfen. Letztendlich ist “Warning” eine Platte geworden, die weg vom Punk, mehr in Richtung Pop und Songwriter-Style geht.
Am 28. September 2006 um 19:04 Uhr
Es folgt eine Pause, die für alte Fans gähnende Leere bedeutet: Green Day gehen lange nicht auf Tour, bringen eine Single- und eine mäßige B-Seiten-Collection auf den Markt.
Am 28. September 2006 um 19:04 Uhr
Erst nach vier Jahren schlagen sie wieder neue Töne an. Und was für welche: Mit “American Idiot” beginnen auch Green Day, im hohen Alter noch politisch (korrekt) zu werden. Nebenbei entfaltet sich ein Konzeptalbum, bei dem ein Song schon mal so lange dauert wie früher vier. “Punk-Oper” taufen eifrige Vermarkter das Epos. Bezeichnung hin oder her, die im Januar 2005 folgende Deutschlandtour ist komplett ausverkauft. Das Album verkauft sich auch bestens, so ist es nur folgerichtig, dass Green Day u.a. mit ihrem Video zu “Boulevard of Broken Dreams” bei den MTV Awards 2005 im August in insgesamt sieben Kategorien abräumen.
Am 28. September 2006 um 19:11 Uhr
bei wicki gefunden, hi hi hi
Am 28. September 2006 um 19:11 Uhr
Sozialbedeutung [Bearbeiten]
Im menschlichen Miteinander wird das Lachen als Ausdruck für Sympathie und gegenseitiges Einverständnis verstanden und entfaltet dadurch eine besänftigende, konfliktbegrenzende Wirkung, die dem Zusammenleben in Gruppen förderlich ist. Unbewiesen, aber nicht unwahrscheinlich ist die Einschätzung mancher Forscher, das Lachen sei eine der grundlegendsten Kommunikationsformen des Menschen, das menschheitsgeschichtlich der Entwicklung von Sprache deutlich vorausgehe. Als Beleg hierfür dient der Umstand, dass das Lachen in einer Gehirnregion ausgelöst und gesteuert wird, die deutlich älter ist als das Sprachzentrum. Meist ist Lachen fröhlich. Lachen kann auch bei eigentlich bösartigen Situationen auftreten (sarkastisches Lachen). Eine Art fröhlichen oder sarkastischen lauten Lachens, meist in Gesellschaft, ist das Gelächter.
Lachen als Reflex [Bearbeiten]
Das Lachen ist gewöhnlich ein unwillkürlicher Akt, bei dem ein durch die Empfindungsnerven dem Gehirn überlieferter Reiz dadurch ausgeglichen wird, dass er auf die Nervenursprünge der beim Lachen in Kontraktion versetzten Muskeln übertragen wird. Demnach ist das Lachen eine sogenannte Reflexbewegung und hat damit wie auch andere Reflexbewegungen die Eigentümlichkeit, dass sie am Vollkommensten stattfindet, wenn unsere Aufmerksamkeit von unserem Körper abgewendet ist. Das Lachen kann aber durch Selbstbeherrschung bis zu einem gewissen Grad zurückgehalten werden.
Das Lachen wird aber auch durch gewisse Gefühlseindrücke (wie beispielsweise beim Kitzeln) hervorgerufen und dient gewissermaßen als Mittel zum Ausgleich des durch jene Eindrücke verursachten Reizes. Die Reflexbewegung des Lachens kann leicht zu einer Art von Krampf ausarten: Der Lachkrampf.
Lachen als “Waffe” [Bearbeiten]
Komplementär zur Stärkung des Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühls innerhalb der eigenen Gruppe kann das Lachen jedoch auch gegenteilige Wirkung bei denen entfalten, die nicht zur Gruppe gehören. Diese können leicht zu denjenigen werden, über die und auf deren Kosten gelacht wird (zum Beispiel als Opfer von hämischem, geringschätzigem “Auslachen”). Das Lachen kann aus der Sicht des Verlachten in völliger Umkehr seiner heiteren Natur zu einer demütigenden, ehrverletzenden Waffe werden. Allerdings kann auch in derartigen Situationen das Lachen eine insgesamt positive Wirkung entfalten, sofern es gelingt, durch Lachen eine konfliktträchtige Situation zu entschärfen, ohne den Verlachten allzu sehr in seiner Ehre zu kränken.
Diese Wirkung geht auf einen wichtigen anarchischen Grundzug des Lachens zurück, der in der Infragestellung von Autoritäten aller Art beruht: Im Lachen wird jeder Anspruch auf Respekt und Ehrbezeigung grundsätzlich verneint. Personen und Institutionen, deren Status auf ebensolchen Ehrbezeigungen beruht, sind durch das Lachen daher prinzipiell bedroht und müssen im Interesse des eigenen Machterhalts danach streben, den Drang zur Heiterkeit in andere Kanäle und von sich weg zu leiten. Ein Beispiel für derartige Affektkanalisierungen ist die ritualisierte Verkehrung der Herrschaftsverhältnisse, die den historischen Kern vor allem der südeuropäischen (insbesondere italienischen) Karnevalsfeiern ausmacht und bewusst als Ritual geduldet wurde, um anschließend wieder in den normalen Alltag zurückkehren zu können. Das Motiv der Bekämpfung des Lachens durch Institutionen, die sich dadurch bedroht fühlen, erscheint auch in der Verfilmung von Umberto Ecos Roman Der Name der Rose, wo der Klosterbibliothekar lieber die Zerstörung der in seiner Bibliothek aufbewahrten Schätze in Kauf nimmt, als dass er die darin enthaltene einzig erhaltene Kopie der Komödientheorie des Aristoteles der kirchlichen Kontrolle entzogen wissen will.
Medizinische Aspekte des Lachens [Bearbeiten]
Als zwanghaftes Lachen oder als Lachkrampf kann das Lachen außerdem im Zusammenhang mit psychischen Störungen oder nervösen Erkrankungen stehen. In der Medizin wird Lachen oder Heiterkeit als Therapieunterstützung eingesetzt, was im Volksmund in der Redewendung “Lachen ist gesund” zum Ausdruck kommt. Aus sozialpsychologischer Sicht ist exzessives Lachen geradezu ein Sieg des Körpers über die Macht des sonst dominierenden Verstandes. Als Indiz hierfür dient die Beobachtung, dass in einer heiteren Gruppe das Lachen eine Eigendynamik gewinnt, die resistent ist gegenüber vernünftigen Überlegungen.
Den Heilungsprozess mancher Krankheiten kann man durch Lachen fördern. Hierbei macht man sich das mit dem Lachen verbundene gesteigerte Wohlbefinden zunutze, das zum Abbau von Stress und somit zu einer Verbesserung des Allgemeinzustands eines Patienten beiträgt. Speziell auf Kinderstationen hat man gute Erfahrungen mit regelmäßigen Auftritten von “Stations-Clowns” gemacht.
Es gibt spezielle Therapien, die Krankheiten mit Lachen zu bekämpfen versuchen. Durch die Ausschüttung von Hormonen wird das Immunsystem gestärkt und dadurch auch Krankheiten vorgebeugt. Man nimmt zum Beispiel an, dass der Körper beim Lachen Endorphine aktiviert und dadurch euphorisierende Wirkungen auslöst, die denen vergleichbar sind, die ein Langstreckenläufer erlebt. Beim Lachen werden Herz-Kreislaufsystem, Zwerchfell, Stimmbänder, Gesichts- und Bauchmuskeln stark angeregt, was unter anderem zu erhöhtem Blutdruck, Anstieg des Sauerstoffgehalts im Blut und zu einer Art innerer Massage des Unterbauchbereichs führt. Die damit verbundene körperliche Anstrengung kann bei Personen, die sonst wenig lachen, ohne weiteres zu Schmerzen in den beanspruchten Muskelbereichen führen. Diese Symptome weichen jedoch bei länger anhaltendem Lachen (etwa fünf bis acht Minuten) einem Gefühl der Entspannung und Entkrampfung, auf dem unter anderem der therapeutische Effekt des Lachens beruht.
Physiognomischer Ablauf [Bearbeiten]
Das Lachen (Risus) ist eine besondere Atmungsbewegung, bei welcher die Ausatmung in mehreren schnell hintereinander folgenden Stößen unter mehr oder weniger starkem Schall ausgeführt wird. Die Einatmung geschieht dagegen meist in einem kontinuierlichen, etwas beschleunigten und tiefen Zug. Diese Atmungsbewegung ist jedoch beim Lachen stets mit einer Zusammenziehung der mimischen Gesichtsmuskeln verbunden, was im Wesentlichen auf eine Verbreiterung der Mundspalte und Hebung der Mundwinkel hinausläuft. Überschreitet dieses Muskelspiel ein bestimmtes Maß, so entsteht anstatt des Lachens ein Grinsen. Findet es dagegen in geringerem Grad statt, so bezeichnet man es als Lächeln, bei welchem übrigens die stoßweise Ausatmung auch fehlen oder auf ein Minimum reduziert sein kann.
Lachen ist das Ausstoßen gleichartiger Laute, also zum Beispiel “hihihihi” oder “hohohoho”, aber nicht “hihohiho”.
Anatomie [Bearbeiten]
Wenn ein Mensch lacht, werden innerhalb der Gesichtsregion 17, und am ganzen Körper sogar 80 Muskeln betätigt. Die Augenbrauen heben sich, die Nasenlöcher werden weit, der Jochbeinmuskel zieht die Mundwinkel nach oben, die Augen verengen sich zu Schlitzen, der Atem geht schneller, die Luft schießt mit bis zu 100 km/h durch die Lungen, die Stimmbänder werden in Schwingung versetzt. Der Mann lacht mit mindestens 280 Schwingungen pro Sekunde, bei einer Frau sind es sogar 500. Das Zwerchfell bewegt sich rhythmisch. Im Gegensatz zu den angespannten Muskeln, erschlaffen die Muskeln in der Beinregion – wir kippen vor Lachen nach vorne. Auch die Blasenmuskulatur entspannt sich, daher der Ausdruck: „Sich vor Lachen in die Hose pinkeln.“
Lunge und Herz [Bearbeiten]
Lachen stärkt zudem die Funktion der Lungen. Durch die schnelle Atmung transportiert die Lunge drei- bis viermal so viel Sauerstoff wie normal. Der Puls rast, die Durchblutung wird angeregt und fördert die Verbrennung von Cholesterin. Danach nimmt die zuvor gestiegene Herzfrequenz ab und der Blutdruck sinkt anhaltend. Herzhaftes Lachen kräftigt auch das Herz-Kreislauf-System. 20 Sekunden Lachen entspricht etwa der körperlichen Leistung von drei Minuten schnellem Rudern. Zudem wird die Herzinfarktgefahr durch häufiges Lachen halbiert.
Immunsystem [Bearbeiten]
Nach ein paar Lachanfällen sind im Blut mehr Abwehrstoffe als sonst erkennbar. So etwa die Killerzellen: Sie stürzen sich auf Viren, so wird man bei einer Erkältung schneller wieder gesund. Killerzellen können auch Tumor- also Krebszellen vernichten. Auch Immunglobuline und verschiedene Zytokine werden gemessen. Immunglobuline sind Eiweißkörper und haben eine große Bedeutung in der körpereigenen Immunabwehr. Sie befinden sich im Mundraum, gelangen aus dem Blut in den Speichel - der auch zunimmt - und leisten dort Widerstand gegen Viren und Bakterien. Sie helfen somit z.B. Infektionen bei Verletzungen zu verhindern. Manche der Immunglobulin-Effekte halten nach dem Lachanfall stundenlang an. (Stress und Traurigkeit senken die Anzahl der Immunglobuline). Auch Zytokine – Bestandteile der weißen Blutkörperchen sind nach einer Humoraktion vermehrt auffindbar und für ähnliche Abwehrfunktionen verantwortlich.
Stoffwechsel [Bearbeiten]
Die Zahl der Stresshormone im Blut - Adrenalin und Kortisol – nimmt ab. Glückshormone, so genannte Endorphine hingegen werden ausgeschieden, Entspannung setzt ein. Auch die Verdauung wird angeregt. Der Stoffwechsel wird somit positiv beeinflusst.
Schmerzverringerung [Bearbeiten]
Sogar die Schmerzempfindung wird verringert. Selbst gegen Verstopfung, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen soll Lachen helfen. Studien der Gelotologie ergaben, dass Schmerzpatienten nach nur wenigen Minuten Lachen eine Erleichterung erfahren, die mehrere Stunden anhalten kann. Dies geschieht auch durch körpereigene entzündungshemmende Stoffe, die vermehrt produziert werden.
Lachtränen [Bearbeiten]
Bei einem Lachanfall kommen manchmal auch Tränen. Dies ist etwas merkwürdig: Normalerweise schießen uns die Tränen bei Traurigkeit in die Augen! Es hat aber einen bestimmten Grund, dass dies auch beim Lachen passiert: Tränen werden durch emotionale Situationen und psychische Ausnahmezustände erzeugt. Genau wie bei Schmerz und Trauer stimuliert auch die Freude das vegetative Nervensystem. Die Tränendrüse wird aktiviert und gibt ihre Flüssigkeit ab. Warum dies so ist, ist bisher nicht ausreichend erforscht. Wissenschaftler nehmen aber an, dass wir Tränen verlieren, um anderen Menschen unseren Gemütszustand zu zeigen. Das alles passiert unbewusst.
Übrigens [Bearbeiten]
* Bären können nicht lachen, ihnen fehlen die Muskeln im Gesicht, welche die Mimik ausmachen. Daher sind sie für jeden unberechenbar. Man sieht ihnen nicht an, was sie vorhaben. Bei Ratten jedoch konnten Wissenschaftler mit Hilfe von technischen Geräten zum Kitzeln Töne aufnehmen und das Lachen bei diesen Tieren feststellen. Spezielle Geräte werden benötigt, weil die Kichertöne sehr hoch und somit für das menschliche Gehör nicht wahrnehmbar sind.
* Kokain macht high, auch ein herzhafter Lachanfall löst dabei ähnliche Empfindungen aus, ist jedoch wesentlich gesünder. US-Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Lachen die gleichen Hirnregionen anregt wie die Einnahme von Kokain. Die Gehirnregionen, die einen Witz verarbeiten sind schon lange bekannt, die Euphorie, die sich danach einstellt, wird im Belohnungszentrum des Gehirns ausgelöst, dem Nucleus accumbens.
Zitate [Bearbeiten]
“Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag” (Charlie Chaplin)
“Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man.” (Friedrich Nietzsche)
Das Gegenteil von Lachen ist Weinen - so gibt es für alles “seine Zeit”: “… Zeit fürs Weinen und Zeit fürs Lachen, Zeit fürs Klagen und Zeit fürs Tanzen …” (Koh 3,4)
“…Und daß er es ist, der zum Lachen und zum Weinen bringt, und der sterben läßt und lebendig macht?…” (Koran 53, 43-44)
“Jedes mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.” (Curzio Malaparte)
Am 28. September 2006 um 20:39 Uhr
Ich liebe euch doch alle